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Leipzig während der Schreckenstage der Schlacht im Monat Oktober 1813.

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Leip­zig wäh­rend der Schre­ckens­ta­ge der Schlacht im Monat Okto­ber 1813.
Leip­zig wäh­rend der Schre­ckens­ta­ge der Schlacht im Monat Okto­ber 1813.

Autor/en: Lud­wig Hus­sel

Rei­he: Leip­zig — Auf his­to­ri­schen Spu­ren / Band 9
Sei­ten­zahl: 93
Auf­la­ge 1 (08. Janu­ar 2017)
Spra­che: deut­sch
ISBN-13: 978–1542416825

For­mat: Print / 6,80 EUR (bei AMAZON)
For­mat: eBook / 2,99 EUR

[1814]: Als Bei­trag zur Chro­nik die­ser Stadt
in einer Rei­he fort­ge­setz­ter Brie­fe nebst einem authen­ti­schen Bericht über die münd­li­chen Unter­hal­tun­gen des Kai­sers Napo­leon, und das, was sich wäh­rend sei­nes Auf­ent­hal­tes in dem Hau­se zutrug, wor­in er vom 14. bis 18. Okto­ber eine hal­be Stun­de von Leip­zig sein Haupt­quar­tier hat­te.

Leip­zig wäh­rend der Schre­ckens­ta­ge der Schlacht im Monat Okto­ber 1813. wei­ter­le­sen

Die Burg Rotenstein und ihre Besitzer.

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Die Burg Roten­stein und ihre Besit­zer.
Die Burg Roten­stein und ihre Besit­zer.

Autor/en: Paul Oes­ter­rei­cher

Rei­he: Auf his­to­ri­schen Spu­ren / Band 8
Sei­ten­zahl: 78
Auf­la­ge 1 (06. Janu­ar 2017)
Spra­che: deut­sch
ISBN-13: 978–1542381246

For­mat: Print / 4,80 EUR (bei AMAZON)
For­mat: eBook / 0,99 EUR

His­to­ri­sche For­schungs­ar­beit [1827]

Die Burg Roten­stein und ihre Besit­zer. wei­ter­le­sen

Geschichte der Reformation in Dresden und Leipzig.

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Geschich­te der Refor­ma­ti­on in Dres­den und Leip­zig.
Geschich­te der Refor­ma­ti­on in Dres­den und Leip­zig.

Autor/en: M. Gott­lob Edu­ard Leo

Rei­he: Auf his­to­ri­schen Spu­ren / Band 7
Sei­ten­zahl: 106
Auf­la­ge 1 (04. Janu­ar 2017)
Spra­che: deut­sch
ISBN-13: 978–1542345293

For­mat: Print / 6,80 EUR (bei AMAZON)
For­mat: eBook / 1,99 EUR

Vor­wort des Ver­fas­sers (1839): Dass seit dem Jah­re 1817 die gro­ßen Taten Got­tes des 16. Jahr­hun­derts vor dem geis­ti­gen Auge unse­rer Zeit genos­sen aufs Neue vor­über­ge­gan­gen sind und das Refor­ma­ti­ons­zeit­al­ter gleich­sam noch ein­mal von uns durch­lebt wor­den ist, hat unstrei­tig auf die Bewoh­ner des pro­tes­tan­ti­schen Deutsch­lands den wohl­tä­tigs­ten Ein­fluss geäu­ßert und die Lie­be zu dem Evan­ge­lio viel­fach wie­der­um ange­regt. Das Volk beson­ders ist in unse­rer Zeit häu­fig durch Wort und Schrift auf das Werk der Refor­ma­ti­on, das ein Werk Got­tes war, hin­ge­wie­sen wor­den, und es hat sich gern erzäh­len las­sen von den gro­ßen Ver­än­de­run­gen, wel­che durch schwa­che Werk­zeu­ge vor drei­hun­dert Jah­ren in der Kir­che her­bei­ge­führt wor­den sind.
Auch für die Städ­te Dres­den und Leip­zig bricht mit dem künf­ti­gen Jah­re aber­mals sein Jubel­jahr an. Erst näm­li­ch wur­de daselbst, so wie in den übri­gen Städ­ten der damals alber­ti­ni­schen Lan­de die Refor­ma­ti­on ein­ge­führt. Die Bewoh­ner Dres­dens und Leip­zigs nun in nach­ste­hen­dem Schrift­chen dar­auf hin­zu­wei­sen, wie von ihren Vätern vor 300 Jah­ren für die Wahr­heit gestrit­ten wor­den ist, und ihnen so das Evan­ge­li­um selbst, für wel­ches jene kämpf­ten, teu­rer zu machen, drang und zwang den Ver­fas­ser sein Herz. Sind ihm doch gera­de die­se Städ­te, in denen bei­den er ein­st das Wort des Herrn ver­kün­dig­te, beson­ders lieb gewor­den. Dass bei­de Städ­te, was die Refor­ma­ti­ons­ge­schich­te der­sel­ben anlangt, zusam­men gehö­ren, wird jeder zuge­ben, wel­cher mit die­ser Geschich­te eini­ger­ma­ßen ver­traut ist. Hof­fent­li­ch wer­den auch ande­re säch­si­sche Städ­te Schrift­stel­ler fin­den, wel­che die im Jah­re 1539 daselbst erfolg­te Ein­füh­rung der Refor­ma­ti­on erzäh­len. Dass die nach­ste­hen­de Dar­stel­lung, ob sie gleich nur eine popu­lä­re ist und sein soll­te, aus den Quel­len geschöpft sei, dafür soll­ten zum Teil die dem Tex­te unter­ge­setz­ten Anmer­kun­gen zeu­gen.
Das Sam­meln der in Chro­ni­ken und ande­ren Schrif­ten zer­streu­ten Nach­rich­ten und die Zusam­men­stel­lung der­sel­ben zu einer fort­lau­fen­den Erzäh­lung hat übri­gens so bedeu­ten­de Schwie­rig­kei­ten, dass ich, wenn ich nicht völ­lig erreich­te, was ich errei­chen woll­te, auf eine nach­sichts­vol­le Beur­tei­lung wohl Ansprü­che machen kann.
So möge denn das Buch hin­ge­hen und Segen stif­ten, und dem Volk erzäh­len von den Taten des all­mäch­ti­gen Got­tes!
Wal­den­burg, den 31. Okto­ber 1838.

Geschich­te der Refor­ma­ti­on in Dres­den und Leip­zig. wei­ter­le­sen

Bei der Knallhütte.

[61]
Bei der Knall­hüt­te.
Bei der Knall­hüt­te.

Autor/en: Fried­rich Bru­nold

Rei­he: Auf his­to­ri­schen Spu­ren / Band 10
Sei­ten­zahl: 238
Auf­la­ge 1 (01. Janu­ar 2017)
Spra­che: deut­sch
ISBN-13: 978–1541200746

For­mat: Print / 9,80 EUR (bei AMAZON)
For­mat: eBook / 2,99 EUR

Beschrei­bung: Zwei­tei­li­ger his­to­ri­scher Roman in einem Band. [1862]

Bei der Knall­hüt­te. wei­ter­le­sen

Masaniello oder der Volksaufstand zu Neapel 1647.

[60]
Masa­ni­el­lo.
Masa­ni­el­lo oder der Volks­auf­stand zu Nea­pel 1647.

Autor/en: August Diez­mann

Rei­he: Auf his­to­ri­schen Spu­ren / Band 9
Sei­ten­zahl: 62
Auf­la­ge 1 (06. Dezem­ber 2016)
Spra­che: deut­sch
ISBN-13: 978–1540823397

For­mat: Print / 4,80 EUR (bei AMAZON)
For­mat: eBook / 1,99 EUR

Beschrei­bung: His­to­ri­scher Roman.

[1830] … Die Revo­lu­ti­on, mit deren Schil­de­rung die fol­gen­den Blät­ter sich beschäf­ti­gen, zeich­net sich vor allen übri­gen aus. Masa­ni­el­lo ihr Urhe­ber und Lei­ter, ging aus dem Vol­ke selbst her­vor, wel­ches gegen sei­ne Unter­drü­ck­er die Waf­fen ergriff und hat in zehn Tagen mehr Wun­der getan, als oft ein gan­zes Jahr­hun­dert her­vor­zu­brin­gen ver­mag. Die­ser außer­or­dent­li­che Men­sch ist in den bei­den letz­ten Jahr­hun­der­ten, beson­ders von fran­zö­si­schen und ita­lie­ni­schen Dich­tern, häu­fig auf die Büh­ne gebracht wor­den; bei uns hat ihn Meiß­ner zu dem Hel­den eines Romans gemacht, wel­cher vie­len Bei­fall fand. Und wahr­haf­tig, es dürf­te sich auf dem gan­zen wei­ten Gebie­te der Geschich­te kaum noch ein inter­es­san­te­rer Cha­rak­ter und ein ande­rer Mann auf­fin­den las­sen, wel­cher, wie er, in der kur­zen Zeit von drei Tagen von der Armut eines Fischers zu der Macht eines Königs erho­ben, wie ein Ver­bre­cher ums Leben gebracht und wie ein Hei­li­ger ver­ehrt wor­den wäre. …

Masa­ni­el­lo oder der Volks­auf­stand zu Nea­pel 1647. wei­ter­le­sen

Unheimliche Geschichten.

[59]
Unheim­li­che Geschich­ten.
Unheim­li­che Geschich­ten.

Autor/en: Feo­dor Wehl

Rei­he: Alte Rei­he / Band 19
Sei­ten­zahl: 210
Auf­la­ge 1 (04. Dezem­ber 2016)
Spra­che: deut­sch
ISBN-13: 978–1540805195

For­mat: Print / 9,90 EUR (bei AMAZON)
For­mat: eBook / 2,99 EUR

Beschrei­bung:

Aus dem Inhalt:[1862]: … Indem der Ver­fas­ser und Zusam­men­stel­ler die­ser “Unheim­li­chen Geschich­ten” die­sel­ben dem Publi­kum über­gibt, ver­wahrt er sich zugleich aus­drück­li­ch gegen die Annah­me, als kön­ne es ihm irgend­wie dar­auf ankom­men: dem Aber­glau­ben Vor­schub leis­ten zu wol­len. Der sin­ni­ge Leser wird ohne Zwei­fel her­aus­füh­len, dass der Autor in allen sei­nen Novel­len und Skiz­zen nichts wei­ter getan hat, als dass er sich auf gewis­se Schat­ten­sei­ten der mensch­li­chen Natur bezog, wo in dun­keln Vor­stel­lun­gen und fins­te­ren Anschau­un­gen sich so leicht das Fatum und Ver­häng­nis eines gan­zen Lebens erzeugt. …

Unheim­li­che Geschich­ten. wei­ter­le­sen

Ein Ostsee-Pirat: Historischer Roman.

[58]
Ein Ost­see-Pirat.
Ein Ost­see-Pirat.

Autor/en: Carl Schme­ling

Rei­he: Alte Rei­he / Band 18
Sei­ten­zahl: 364
Auf­la­ge 1 (18. Novem­ber 2016)
Spra­che: deut­sch
ISBN: 978–3743114654

For­mat: Print / 12,90 EUR (bei AMAZON)
For­mat: eBook / 2,99 EUR

Beschrei­bung: Zwei­tei­li­ger his­to­ri­scher Roman in einem Band. [1865]

Ein Ost­see-Pirat: His­to­ri­scher Roman. wei­ter­le­sen

Frauenschuld.

[57]
Frau­en­schuld.
Frau­en­schuld.

Autor/en: August Diez­mann

Rei­he: Alte Rei­he / Band 17
Sei­ten­zahl: 220
Auf­la­ge 1 (01. Sep­tem­ber 2016)
Spra­che: deut­sch
ISBN-13: 978–1537349619

For­mat: Print / 12,90 EUR (bei AMAZON)
For­mat: eBook / 2,99 EUR

Beschrei­bung: Zwei­tei­li­ger his­to­ri­scher Roman in einem Band.

Aus dem Inhalt:
[1869] …An dem Fens­ter sei­nes Zim­mers stand der Baron Wal­ding in sehr erns­ter, ja in ängst­li­ch erreg­ter Stim­mung. In der einen Hand hielt er einen ver­sie­gel­ten Brief, den ihm eine hal­be Stun­de vor­her der Orts­pfar­rer mit den Wor­t­en über­ge­ben hat­te: „Nach der Wei­sung der seli­gen Frau Baro­nin habe ich heu­te, am ers­ten Jah­res­ta­ge ihres Todes, Ihnen, Herr Baron, die­ses Schrei­ben zu über­rei­chen, das sie mir auf ihrem Ster­be­bet­te, nach ihrer letz­ten Beich­te, mit Trä­nen über­gab. Was es ent­hält, hat sie mir nicht mit­ge­teilt, aber der Inhalt schien ihr sehr am Her­zen zu lie­gen.“…

Frau­en­schuld. wei­ter­le­sen

Holly & Gerry vs. Hilary & Gerard – mehr als nur dieselben Initialen? (Annemarie Wanner)

film-1068144_640Die jun­ge iri­sche Auto­rin Cece­lia Ahern konn­te im Jahr 2004 mit ihrem Debüt­ro­man “P.S. Ich lie­be dich” ihren inter­na­tio­na­len schrift­stel­le­ri­schen Durch­bruch fei­ern. Die rüh­ren­de Lie­bes­ge­schich­te des jun­gen Ehe­paa­res Hol­ly und Ger­ry, des­sen Lie­be sogar über Ger­rys Tod hin­aus reicht, erober­te die Her­zen der Leser in rekord­ver­däch­ti­gem Tem­po. Allein im deutsch­spra­chi­gen Raum wur­de der Roman vom Fischer Taschen­buch Ver­lag in Frank­furt in den ers­ten zwei Pro­duk­ti­ons­jah­ren elf Mal neu auf­ge­legt.

Hol­ly & Ger­ry vs. Hil­ary & Gerard – mehr als nur die­sel­ben Initia­len? (Anne­ma­rie Wan­ner) wei­ter­le­sen