Goethe und die lustige Zeit in Weimar.

[51]
Goe­the und die lus­ti­ge Zeit in Wei­mar.
Goe­the und die lus­ti­ge Zeit in Wei­mar.

Autor/en: August Diez­mann
Herausgeber/in: Gerik Chir­lek

Rei­he: Auf his­to­ri­schen Spu­ren / Band 4
For­mat: eBook / 2,99 EUR
Sei­ten­zahl: ca. 193
Ver­lag: BoD / ISBN: 9783741207877
Auf­la­ge 1 (27. Mai 2016)
Spra­che: deut­sch

For­mat: Print / 12,90 EUR (bei AMAZON)
Ver­lag: Crea­teS­pace / ISBN: 9781537624709
Auf­la­ge 1 (15. Sep­tem­ber 2016)
Spra­che: deut­sch

Beschrei­bung:
= Digi­ta­le Neu­fas­sung für eBook-Rea­der =
Diez­mann: “Der Abfas­sung der vor­lie­gen­den Schrift stan­den, wie sich leicht den­ken lässt, vie­le Schwie­rig­kei­ten und Hin­der­nis­se ver­schie­de­ner Art ent­ge­gen und obwohl ich ihr viel Zeit und viel Lie­be gewid­met habe, bin ich doch lan­ge unent­schlos­sen gewe­sen, ob ich sie so wie sie ist dem Publi­kum vor­le­gen dür­fe oder nicht.
Dass sie erscheint, hat zunächst die freund­li­che Zuschrift eines wohl­be­kann­ten vor­züg­li­chen Ken­ners der Goe­the-Lite­ra­tur ver­an­lasst, dem ich mei­ne Zwei­fel und Beden­ken mit­teil­te und der dar­auf ant­wor­te­te:
„Wenn nicht end­li­ch ein­mal jemand den Mut hat, eine Dar­stel­lung der ers­ten zehn Jah­re von Karl Augusts und Goe­thes wei­ma­ri­schem Leben wenigs­tens zu ver­su­chen, so ist zu befürch­ten, dass die­se Lücke noch Jahr­zehn­te lang unaus­ge­füllt blei­ben wird, ja viel­leicht so lan­ge bis es ganz unmög­li­ch gewor­den ist. …“ … Dass ich man­che bis­her unbe­kann­ten Doku­men­te, so wie ande­re Mit­tei­lun­gen benut­zen konn­te, wer­den die Ken­ner bemer­ken; die gan­ze und vol­le Wahr­heit über jene merk­wür­di­ge Zeit kann frei­li­ch erst geschrie­ben wer­den, wenn ein­st die Sie­gel von den Papie­ren fal­len, die wohl­ver­wahrt in Wei­mar, teils im Staats­ar­chiv, teils im Goethe’schen Archiv, lie­gen und deren so vie­le sind, dass selbst durch eine Aus­wahl meh­re­re Bän­de gefüllt wer­den könn­ten.
Möge die Lösung jener Sie­gel nicht zu lan­ge auf sich war­ten las­sen und bis dahin die vor­lie­gen­de Schrift
wenigs­tens eini­ges zur Kennt­nis zwei­er der größ­ten Män­ner des Vater­lan­des bei­tra­gen — Karl Augusts
und sei­nes Goe­the.“

Inhalts­ver­zeich­nis
Ers­tes Kapi­tel: Die Rei­se nach Wei­mar.
Zwei­tes Kapi­tel: Wei­mar bei Goe­thes Ankunft.
Drit­tes Kapi­tel: Der Kreis, in wel­chen Goe­the ein­trat.
Vier­tes Kapi­tel: Goe­the und das Leben am Hofe.
Fünf­tes Kapi­tel: Goe­the und das fürst­li­che Pri­vat­thea­ter.
Sechs­tes Kapi­tel: Goe­the und Char­lot­te von Stein.
Sie­ben­tes Kapi­tel: Goe­the als Minis­ter Karl Augusts.
Nach­trag.
Nach­richt von dem ilme­naui­schen Berg­we­sen, auf­ge­setzt im Mai 1781 von Goe­the.