Leipzig. Skizzen aus Vergangenheit und Gegenwart.

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Leip­zig. Skiz­zen aus Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart.
Leip­zig. Skiz­zen aus Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart. 

Autor/en: August Diez­mann
Herausgeber/in: Gerik Chir­lek

Rei­he: Leip­zig — Auf his­to­ri­schen Spu­ren / Band 7
For­mat: eBook / 2,99 EUR
Ver­lag: BoD / ISBN: 978–3839146620
Auf­la­ge 1 (11. April 2016)
Spra­che: deut­sch

For­mat: Print / 9,80 EUR (bei AMAZON)
Sei­ten­zahl: 152
Ver­lag: Crea­teS­pace / ISBN: 978–1539570172
Auf­la­ge 1 (17. Okto­ber 2016)
Spra­che: deut­sch

Beschrei­bung:
= Digi­ta­le Neu­fas­sung für eBook-Rea­der =
Diez­mann: „Leip­zig, die klei­ne Stadt mit dem gro­ßen Rufe, hat von jeher viel von sich reden gemacht. Es gehört sogar zu ihren Eigen­tüm­lich­kei­ten, wenn auch nicht gera­de Vor­zü­gen, — wie ihre Ler­chen, ihr Aller­lei und ihre (Buch­händ­ler-) Krebse, — dass die Bücher über Leip­zig fast so zahl­reich sind wie die über Paris und Lon­don und eine Samm­lung der­sel­ben die Wän­de eines Zim­mers von mitt­le­rer Grö­ße voll­stän­dig bede­cken wür­de. Gele­sen wer­den frei­li­ch die­se Schrif­ten voll tief­lang­wei­li­ger Gelehr­sam­keit, voll maß­lo­sen Lobes oder Tadels nur von äußer­st weni­gen, wäh­rend doch vie­le Tau­sen­de ein leb­haf­tes Inter­es­se an der merk­wür­di­gen Stadt neh­men, teils weil sie die Uni­ver­si­tät der­sel­ben oder ihre ander­wei­ti­gen Bil­dungs­an­stal­ten besuch­ten, teils weil sie auf den Mes­sen Geschäf­te mach­ten oder machen wol­len, teils weil sie mit Leip­zig, als dem Haupt- und Kno­ten­punkt des deut­schen lite­ra­ri­schen und buch­händ­le­ri­schen Ver­kehrs in Bezie­hun­gen ste­hen. Allen die­sen will die vor­lie­gen­de Schrift in unter­hal­ten­der Wei­se erzäh­len, wie Leip­zig ist und wie es wur­de, was es ist. Man erwar­te dem­nach weder his­to­ri­sche Unter­su­chun­gen, noch sta­tis­ti­sche Tabel­len, son­dern leicht skiz­zier­te Bil­der und Schil­de­run­gen von den Zustän­den Leip­zigs in der Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart, so dass Frem­de, die unse­re Stadt besu­chen, im Eisen­bahn­wa­gen oder, in einer geschäfts­lo­sen Stun­de, im Gast­hau­se sie lesen und als Andenken auf­be­wah­ren mögen, Leip­zi­ger selbst aber ihre Hei­mat, wenn auch nicht bes­ser ken­nen, doch höher schät­zen und treu­er lie­ben ler­nen.“

Inhalts­ver­zeich­nis
Vor­be­mer­kung.
Ers­tes Kapi­tel: Die Leip­zi­ger son­st und jetzt.
Zwei­tes Kapi­tel: Ein Gang durch die Stadt.
Drit­tes Kapi­tel: Bil­der aus der Geschich­te Leip­zigs.
Vier­tes Kapi­tel: Leip­zig als Mes­se- und Han­dels­stadt.
Fünf­tes Kapi­tel: Wis­sen­schaft und Kunst in Leip­zig.