Schrader: Die Sage von den Hexen des Brockens.

BrockenDie Sage von den Hexen des Brockens und deren Entstehen in vorchristlicher Zeit durch die Verehrung des Melybogs und der Frau Holle.

Autor/en: Ludwig Wilhelm Schrader / Neuausgabe: Gerik Chirlek

Erschienen am: 26. September 2016
Seitenzahl: 66, Sprache: deutsch

ISBN: 978-3739206882 / 0,99 EUR (eBook)
ISBN: 978-1539066644 / 6,80 EUR (Print  / AMAZON)

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Beschreibung

Neuausgabe der Forschungsarbeit aus dem Jahr 1839.

Aus dem Inhalt: (Dr. Freitag) Mein Freund, der Archivarius Schrader zu Wittgenstein hat mir nachstehende Schrift geschickt. Ich habe dieselbe durchgelesen, und gefunden, dass sie für Geschichts- und Sprachforscher, die Harzbewohner und namentlich die Brockenbesucher von Interesse und respektive Nutzen sein würde.

Inhaltsverzeichnis

Vorrede
Hexenlied
§. 1. Der Eindruck, den die Umsicht…
§. 2. Diese Sage hat sich in weite ferne…
§. 3. Bei Würdigung dieser Erklärung…
§. 4. Die Sage von den Hexen kann…
§. 5. Dies undeutsche Volk muss…
§. 6. Schon im Jahre 781 drang Karl…
§. 7. Von jenen Sorben kann man…
§. 8. Der Umstand nun…
§. 9. Die Gesichtspunkte, von welchem…
§. 10. Zu den typischen Namen…
§. 11. Das der Name des Dorfes…
§. 12. Ein Zweig der slavischen Völker…
§. 14. Auch das Wort Ben…
§. 15. Durch die vorstehende Ausführung…
§. 16. Der bösen Gottheiten…
§. 17. Der Oberste der Unholden (Djahi)…
§. 18. Der Oberste der Unholde hatte…
§. 19. Dieser Melbog musste nun…
§. 20. Nimmt man dieses an…
§. 21. Ob nun die Frau Holle…
§. 22. Die bisherige Darstellung…
§. 23. Von den eingewanderten Deutschen…
§. 24. Hexen sind also hiernach…
§. 25. Der Oberste der deutschen Unholde…
§. 26. Wie bei vielen Völkern…
§. 27. Gleiche Verhältnisse fanden statt…
§. 28. Mit der Einführung des Christentums…
§. 29. Das Resultat…